SWS - Praxishandbücher zur Gestaltungs-, Abwehr- und Durchsetzungsberatung

01. Handbuch Einkommensteuer / Bilanzsteuerrecht

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Grundsätze zum deutschen Steuerrecht; steuerrechtliche Grundlagen: Steuergesetzgebungshoheit, Steuerertragshoheit, Steuerverwaltungshoheit / Bundessteuern, Gemeinschaftssteuern, Ländersteuern und Gemeindesteuern / Begriffsinhalte Steuern, Beiträge, Gebühren und Sonderabgaben / Einteilung der Steuern (Steuerarten): Personensteuern; Realsteuern; Verkehrssteuern; Verbrauchsteuern; Steuern vom Einkommen, Ertrag und Vermögen; örtliche Verbrauch- und Aufwandsteuern; direkte und indirekte Steuern; Zölle / Rückwirkungsverbot bei Erlass von belastenden steuerlichen Gesetzesnormen / System steuerlicher Rechtsquellen (Anwendungs-Hierarchie): ggf. vorrangiges europäisches Unionsrecht (z.B. UStG); formelle Steuergesetze; Verwaltungsanordnungen (z.B. Richtlinien, Erlasse, Schreiben des BMF, OFD-Verfügungen); Richtsätze des BMF (z.B. BMF-Richtsatzsammlungen 2014); Glossar des BMF u.a. zu Steuerarten / Übersicht zur Anwendung von BMF-Schreiben und gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder / Auslegungsmetoden von Steuergesetzen (grammatikalisch, teleologisch, logisch-systematisch, historisch) / Beweislast (Feststellungslast) für steueranspruchsbegründende Tatsachen im Steuerverfahrensrecht / Entscheidungen der Steuergerichte (FG, BFH, EuGH) / Entstehung von Steueransprüchen (Grundsätze) / Grundsätze der freien Gestaltung der faktischen (tatsächlichen) Verhältnisse durch den Stpfl. im Steuerrecht / Elster-Online-Portal (EStG) zu offiziellen Formularen der Finanzverwaltung von Bund und Länder
Rechtsgrundlagen der Einkommensteuer / Aufbau des EStG
Persönliche Einkommensteuerpflicht natürlicher Personen: unbeschränkte ESt - Pflicht (Grundnorm); erweiterte unbeschränkte ESt - Pflicht für Auslandsbeschäftigte im öffentlichen Dienst mit deutscher Staatsangehörigkeit; unbeschränkte ESt - Pflicht auf Antrag nach § 1 Abs. 3 EStG; fiktive unbeschränkte ESt - Pflicht von EU- und EWR- Familienangehörigen; die beschränkte ESt - Pflicht (Grundnorm); erweiterte beschränkte ESt - Pflicht Deutsche / sachliche Steuerpflicht: sog. Welteinkommen, Inlandseinkünfte bzw. erweiterte Inlandseinkünfte / natürliche Person, Inland, Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt; Wohnort, Ansässigkeit / Erlöschen und Begründen der ESt - Pflicht; Wechsel der ESt-Pflicht im VZ von der beschränkten zur unbeschränkten ESt - Pflicht und umgekehrt
Grundsätzliches zum Gegenstand der ESt: Einkünfte; Einkunftsarten; Subsidiär-Regelungen bei der sachlichen Einkünfte-Zuordnung; Einkünfteabsicht (Gewinnerzielungs-Absicht bzw. Überschuss-Absicht) als Fundamentalprinzip des EStG; einkommensteuerliche Qualifizierung: Gewinne und Verluste aus Liebhaberei, einmalige Vermögensanfälle, Spiel- und Wettgewinne, Preisgelder für das Lebenswerk oder das Gesamtschaffen einer Persönlichkeit, Preisgelder im Rahmen gegenseitiges Leistungsverhältnis, Startgelder (Buy Ins); (Systematik (Anleitung) zur Berücksichtigung der Verluste bei der Ermittlung des Einkommens; persönliche Zurechnung von Einkünften; Ermittlung der ESt - Bemessungsgrundlage und der ESt - Ermittlung / Grundsätze zur Abgrenzung inländischer von ausländischen Einkünften / Sachverhalte zur Ermittlung der ESt -Bemessungsgrundlage
Steuerleitfaden (Checkliste, Prüfungsfelder) zu §§ 38, 41, 42, 43 AO (Gestaltung der steuerlichen Verhältnisse) im Steuermonitor: Steuerschuldner, Steuervergütungsgläubiger (§ 43 AO) / Grundsatz der Gestaltungsfreiheit steuerlicher Verhältnisse; Grenzen steuerlicher Gestaltungsfreiheit (§§ 38, 41 Abs. 2, 42 AO) / zeitliche Grenzen für die Ausübung oder Änderung von Antrags- oder Wahlrechten; Änderung von Antrags- und Wahlrechten; Wahlrecht Ehegattenveranlagung / persönliche Zurechnung der Einkünfte / Anerkennung von steuerlichen Vereinbarungen (Verträgen) unter nahe stehenden Personen dem Grunde und der Höhe nach, z.B. zwischen Ehegatten, Lebenspartnern und Lebenspartnerschaften, Eltern mit Kindern sowie zwischen Kapitalgesellschaft und Gesellschafter; BFH-Rspr. zur steuerlichen Anerkennung von Angehörigenvereinbarungen (Grundsätze) / Anwendung des Fremdvergleichsgrundsatzes bei Auslandssachverhalten; nahestehende Personen nach dem AStG; schuldrechtliche und anzunehmende schuldrechtliche Beziehungen zu nahestehende Personen nach dem AStG / Gestaltungsmissbrauch (§ 42 AO); Scheingeschäfte (§ 41 Abs. 2 AO), Scheinhandlungen, Strohmann, Treuhänder / Gesetz- oder sittenwidriges Handeln (§ 41 AO) / steuerliche Folgen unwirksamer Rechtsgeschäfte (§ 41 Abs. 1 AO) / Drittaufwendungen als abziehbare Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten
Fragen zum Steuergegenstand (Einkunftsarten, Gewinn, Einkünfte, Einkommen, zu versteuerndes Einkommen), der Zurechnung von Einkünften und der ESt-Ermittlung
Grundsätze zum Gegenstand der ESt-Besteuerung: Sieben tatbestandsmäßig genannte Einkunftsarten (§ 2 Abs. 1 EStG); Gliederung der Einkünfte in Gewinn-Einkünfte (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 EStG) und Überschusseinkünfte (Haushaltseinkünfte, § 2 Abs. 1 Nr. 4 bis 7 EStG) / Zuordnung der Einkünfte zu den einzelnen Einkunftsarten; "Rangfolge" (Subsidiarität) der Einkunftsarten / persönliche Zurechnung der Einkünfte / Einkünfteerzielungsabsicht (Gewinnerzielungsabsicht bei § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 EStG); Überschuss-Absicht) als Fundamentalprinzip des EStG; subjektbezogene Prüfung der Einkünfteerzielungsabsicht; Einkünfteerzielungsabsicht bei sog. Generationenbetrieben / Besonderheiten der Einkünfteerzielungsabsicht bei den einzelnen Einkunftsarten / Abgrenzungsfällen zur Einkünfteerzielungsabsicht aus der BFH-Rspr.: Gewinne und Verluste aus Liebhaberei, einmalige Vermögensanfälle, Spiel- und Wettgewinne, Preise für das Lebenswerk oder das Gesamtschaffen einer Persönlichkeit, Preise im Rahmen gegenseitiges Leistungsverhältnis, Startgelder (Buy Ins); reine Glückspielgewinne - Mischung aus Glücks- und Geschicklichkeitsspiel / Ermittlung der Einkünfte nach dem sog. Nettoprinzip (Gewinne und Verluste bzw. Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten)
Persönliche Einkünftezurechnung dem Grunde und der Höhe nach / Einkünftezurechnung dem Grunde und der Höhe zwischen Angehörigen, Partnern eingetragener Lebensgemeinschaften, Partnern einer nicht eingetragenen Lebensgemeinschaft, Kapitalgesellschaft und Gesellschafter / steuerliches Rückwirkungsverbot; Ausnahmen vom Rückwirkungsverbot / steuerwirksame rückwirkende Ereignisse; Aufhebung und Änderung von Steuerbescheiden aufgrund rückwirkender Ereignisse
Abgrenzung inländischer von ausländischen Einkünften (Grundsätze im EStG und KStG): Grenzüberschreitende Einkünfteerzielung desselben unbeschränkt Stpfl.; grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen zu nahe stehenden Personen / Einkünfteabgrenzung nach den Grundsätzen des Fremdvergleichs / Abgrenzung inländischer von ausländischen Einkünften (Grundsätze im EStG und KStG): Grenzüberschreitende Einkünfteerzielung desselben unbeschränkt Stpfl.; grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen zu nahe stehenden Personen / Einkünfteabgrenzung nach den Grundsätzen des Fremdvergleichs / Ermittlung ausländischer Einkünfte (Verluste) nach inländischen Grundsätzen / Anrechnungsmethode und Freistellungsmethode ausländischer Einkünfte nach DBA (OECD-MA)
Schema zur Ermittlung des zu versteuernden Einkommens aus: Einkünften - Summen der Einkünfte - Gesamtbetrag der Einkünfte - Einkommen - zu versteuerndes Einkommen / Grundsätze des ESt-Steuerermittlungsverfahrens / Ermittlungsschema für die festzusetzende ESt
Systematik (Anleitung) der Verlustberücksichtigung bei Ermittlung des Einkommens (Einzelveranlagung)
Anleiung zum Lösungsaufbau einer Einkommensteuerklausur
Zur verfahrensrechtlichen Systematik der ESt (Grundsätze): ESt ist öffentlich-rechtlicher Anspruch aus dem Steuerschuldverhältnis; ESt-Schuldner, ESt-Haftender / Entstehung des ESt-Anspruchs; Festsetzung des ESt-Anspruchs; Verwirklichung (Vollziehung) des ESt-Anspruchs; Erlöschen des ESt-Anspruchs
Sachverhalte (2) zur Ermittlung der ESt-Bemessungsrundlage
Definitionen (Begriffe) im EStG / Schemata (Anleitungen) zur Ermittlung der Einkünfte / Systematik der Ausgabenberücksichtigung im EStG (Betriebsausgaben, Werbungskosten, Kosten der Lebensführung) / ergänzende Abzugs-Einschränkungen für negative Einkünfte (Verlustabzugsbeschränkungen) nach dem EStG
Übersicht über die Gewinnermittlungsarten - Gewinnermittlungssubjekt - Verhältnis zwischen § 4 Abs. 1 und § 5 EStG (Steuerbilanz-Handelsbilanz) - Schema zur Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 1 EStG / Ableitung der (steuerpflichtigen) Einkünfte (Verluste) aus dem Gewinn lt. Bestandsvergleich
Steuerleitfaden (Prüfungsfelder, Checkliste)zu §§ 134 bis 139c, 147a AO (Anzeige- und Meldepflichten, Buchführungspflichten, ID-Merkmale wirtschaftlich Tätiger) im Steuermonitor: Anzeige- und Meldepflichten, Buchführungspflicht, Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten für Steuerpflichtige mit Gewinneinkünften nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 EStG: Buchführungspflicht für Kaufleute, gewerbliche Unternehmen und Land- und Forstwirte; Buchführungspflicht einer ausländischen Immobilienkapitalgesellschaft / Aufbewahrungspflichten für Stpfl. mit Einkünfte nach § 2 Abs. 1 Nr. 4 bis 7 EStG (Überschusseinkünfte) / Anzeigepflichten bei Auslandsbeteiligungen / Ordnungsvorschriften für die (ordnungsmäßige) Buchführung und für Aufzeichnungen nach Handelsrecht und Steuerrecht / steuerrelevante Unterlagen für die Außenprüfung (Betriebsprüfung) bzw. Umsatzsteuer-Nachschau / Identifikationsmerkmale, Identifikationsnummer eines Steuerpflichtigen; Rechte und Pflichten der Einwohner-Meldebehörden im Zusammenhang mit der Erhebung der Identifikationsmerkmale und Verwendung der Identifikationsnummer / Wirtschafts-Identifikationsnummer für wirtschaftlich Tätige; Rechte und Pflichten der Finanzämter und des Bundeszentralamt für Steuern im Zusammenhang mit der Erhebung, Speicherung und Verwendung der Merkmale des wirtschaftlich Tätigen
Steuerleitfaden Prüfungsfelder, Checkliste) elektronische Übermittlung (Kommunikation) steuerrelevanter Unterlagen im Steuermonitor: Elektronische Übermittlung (Kommunikation) der Jahresabschlüsse, ESt- und KSt- Steuererklärungen, gesonderte Feststellungen und weitere Unterlagen; E-Bilanzen und E-GuV / Datenübermittlung nach der AltvDV / elektronische Kommunikation innerhalb der Finanzverwaltung / gesetzlicher Ausschluss der elektronischen Übermittlung / eigenhändige Unterschrift einer Steuererklärung; eigenhändige Unterschrift bei Fax-Übermittlung bzw. Vorlage einer Faxkopi
Gewinn und Gewinnermittlungsmethoden iS. des EStG / positives und negatives Wirtschaftsgut iS. des EStG / wirtschaftlicher Eigentümer eines Wirtschaftsgut iS. des EStG / notwendiges und gewillkürtes Betriebsvermögen und Privatvermögen / Entnahmen und Einlagen iS. des EStG / Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben iS. des EStG
Fragen zum Umfang des Betriebsvermögens; Umschreibung der Begriffe (positives und negatives) Wirtschaftsgut (WiG), Vermögensgegenstand sowie Schulden / Unterteilung von WiG in körperliche Gegenstände, sog. monetäre Gegenstände und immaterielle WiG / Untergliederung (Aufteilung) von Vermögensgegenständen in (ggf. mehrere steuerliche) WiG

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